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BEM Jugend 2012

Eine Woche nach den Berliner Einzelmeisterschaften der A-Schüler/innen spielte dieses Wochenende die Jugend ihre Meister aus. Für den VfK traten vier Mädchen und drei Jungs an, insgesamt 70 Teilnehmer (48 und 22 Mädchen) gingen an den Start.

Martin und Robin schrammten knapp an einer Medaille vorbei, im Viertelfinale war Schluss

Mike und Jonas Geist (Borsig) als zusammengelostes Doppel spielten richtig tolles Tischtennis, mussten sich aber Golparvaran-Tehrani und Nadolczak nach fünf Sätzen geschlagen geben

Im Mixed wurde Carlotta Max Steiner von Borussia Spandau zugelost und sie (Foto: C. Stoll) ...

... konnten ihre Gegner arg in Bedrängnis bringen, zum Weiterkommen reichte es aber leider nicht.

Sophie spielte ihr Doppel mit Lilia Palina von eastside, die beiden (Foto: C. Stoll) ...

... schlugen sich auch richtig gut und scheiterten erst im Viertelfinale an Gawolek/Henning.

Im Einzel war Carlotta leider kein Sieg vergönnt,

Robin spielte sich knapp zum Gruppensieg

Robin und Martin zeigten gute Leistungen im Doppel, auch wenn es nicht immer elegant aussah, ...

aber dafür bewunderte Isi Martins Aufschlagkünste ;) (Foto: C. Stoll)

Einige Einzelbilder gibt es auch noch, hier Isi,

Martin,

Mike,

Svenja

und Sophie

Martin und Isi im Mixed

Sophie und Robin im Mixed

Schlussendlich die Sieger: Im Doppel setzten sich Gundlach/Hilker vor Karakiz/Freitag sowie Stefanides/Steiner und Oliveira Meißen/Viel durch

Im Einzel tauschten dann Freitag und Hilker die Plätze, Stefanides und Waindok wurden Dritte

Das Doppel der Mädchen gewannen Teuber/Steinorth, Zweite wurden Scholz/Jünemann und den dritten Platz teilten sich Sokolova/Krenitz und Henning/Gawolek

Auch im Einzel der Mädchen gewann die Doppelzweite, Scholz sicherte sich den Titel im Finale gegen Steinorth, Dritte wurden Jünemann und Gawolek

Doppel und Mixed: Martin und Robin spielen sich bis ins Viertelfinale vor

Bereits am Samstag wurde der Mixed-Wettbewerb komplett ausgespielt. Für die VfK-Mixedpaarungen gab es leider keine Erfolge. Teilweise in der 1.Runde oder nach Freilos im Achtelfinale war für die Paarungen mit VfK-Beteiligung Endstation. Lediglich Isabel und Martin überstanden die 1. Runde gegen Teich/Girra (Düppel), Scholz/Karakiz erwiesen sich dann aber zu stark für die beiden.

Im Mädchen-Doppel erreichte nur Sophie mit Partnerin L. Palina (eastside) das Viertelfinale. Hier mussten sie sich aber Henning/Gawolek (Füchse) knapp geschlagen geben.

Im Jungen-Doppel zeigte Mike mit seinem zugeteilten Partner Geist (Borsig) eine starke Leistung. In einem spannenden Match gegen Golparvaran-Tehrani/Nadolczak (BlGo/Pethgn) unterlagen sie allerdings knapp nach 2:0-Führung noch mit 2:3. Martin und Robin setzten sich in der 1. Runde ungefährdet gegen Krause/Schrader (B. Spandau/Füchse) durch. Im Achtelfinale spielten sie dann ein knappes und heißumkämpftes Spiel gegen die Borsiger Kombination Ristau/Kalka. In der Verlängerung des fünften Satzes bewiesen Martin und Robin Nervenstärke und entschieden das Match für sich. Allerdings waren daraufhin im Viertelfinale die Spandauer Viel/Oliveira Meißen zu stark, 0:3.

Einzel: Martin und Robin erreichten als Gruppenerste die Endrunde

Im Einzel lief es für unsere Mädels nicht rund. Nach der Gruppenphase war für Carlotta und Sophie sowie die beiden A-Schülerinnen Isabel und Svenja leider schon Schluss. Auch Mike erreichte nicht die KO-Runde, wobei er in einigen Spielen gute Ansätze zeigte, auch wenn es letztlich zu keinem Sieg reichen sollte.

Mit L. Kanno (Füchse Berlin) durfte eine Spielerin, die bei der Regionalmeisterschaft durch den OSR disqualifiziert wurde, bei der BEM teilnehmen. Sie spielte in einer Gruppe mit Svenja. L. Kanno und J. Blatter (ebenfalls Füchse Berlin) spielten offensichtlich nicht ernsthaft gegeneinander und trugen ein offensichtlich falsches Ergebnis ein. Trotz Nachfragen des OSR blieben sie bei dieser Eintragung und wurden daraufhin vom OSR disqualifiziert. Wo man dieses Verhalten nun zwischen Albernheit, Unsportlichkeit oder Wettbewerbsverzerrung einordnet, bleibt jedem selbst überlassen. Diese Entscheidung des OSR, die vom Jugendausschuss mitgetragen war, wurde vom Präsidenten des BTTV per "Gnadenbescheid" aufgehoben.

Martin und Robin setzten sich in ihren Gruppen als Erstplatzierte durch. Am 2. Tag stiegen die beiden dann in die KO-Runde ein. Während Robin sich denkbar knapp und mit abgewehrten Matchbällen gegen Krause (B. Spandau) gewinnen konnte, verlor Martin gegen einen stark aufspielenden Le (CfL) in drei Sätzen. Im Achtelfinale lieferte sich Robin erneut ein spannendes Match, diesmal gegen Andreß (Hertha). In einem attraktiven Spiel mit vielen langen Ballwechseln behielt Robin im fünften Satz die Oberhand und kämpfte damit im Viertelfinale um eine Medaille.

Sein Gegner war Waindok (CfL), der an diesem Tag jedoch für Robin zu stark war und sich mit 3:1 durchsetzen konnte. Trotzdem kann Robin mit der gezeigten Leistung bei diesem Trainingsumfang insgesamt zufrieden sein. Waindok schnupperte daraufhin im Halbfinale an einer Sensation, als er gegen Freitag (B. Spandau) im fünften Satz bereits mit 6:1 in Führung lag. Letztendlich konnte Freitag den Satz noch drehen und gewann am Ende auch das Finale gegen Hilker (Füchse) mit 3:2.

Allen Platzierten und Siegern einen herzlichen Glückwunsch.