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Die Achterbahnfahrt geht weiter: glücklicherweise steil nach oben

So oder so ähnlich könnte man die Ergebnisse der letzten drei Spiele zusammenfassen, welche allesamt gewonnen werden konnten. Mit diesen Erfolgen ist es erfreulicherweise rechnerisch nicht mehr möglich, den Relegationsplatz nach unten zu belegen.

Sieg im Doppel und in seinem zweiten Einzel ein 0:2 in 3:2 gedreht - Marc im Spiel gegen Köpenick

Am 5. März waren wir zunächst zu Gast beim Tabellenführer aus Charlottenburg, wo wir sensationell mit 9:7 gewinnen konnten. Obwohl beide Mannschaften Position drei ersetzen mussten, war die Qualität der Spiele hoch. Besonders sehens- und erwähnenswert war das Spiel von Alex gegen den amtierenden norddeutschen Meister der Schüler A-Konkurrenz, Benjamin Voßkühler, welches von sehr vielen Topspin-Rallyes und guten Platzierungen geprägt war. Glücklicherweise konnte sich Alex mit seiner bisher besten Saisonleistung durchsetzen und war insgesamt zusammen mit Niklas, der ebenfalls zwei Einzelspiele für sich entscheiden konnte, der Matchwinner aus unserer Sicht.

Bereits fünf Tage später waren wir zu Gast bei Neukölln, welche überraschenderweise voll im Abstiegskampf drin sind. Dennoch waren wir vorm Spiel gewarnt, da der Gastgeber ohne Zweifel gute Verbandsligaqualität haben. Umso verblüffender war das Endergebnis mit 9:2 zu unseren Gunsten, was nur geringfügig schlechter ausfiel als die Hinserie (9:1). – scheinbar liegt uns Neukölln ganz gut. Erwähnenswert ist noch, dass Domenik trotz dreimonatiger Pause eine erfolgreiche Rückkehr mit dem Gewinn seines Einzels hatte.

Zu guter Letzt traten wir am Sonntag in Steglitz gegen das Team aus Köpenick an. Zwar ist auch dieses Team voll im Abstiegskampf, aber zum einen gab es in der Hinrunde eine bittere 9:7-Niederlage und zum anderen hat sich der Gast zur Rückserie kräftig verstärkt. Zu allem Übel hat sich Alex vorm Spiel verletzt, sodass wir wussten, dass im besten Falle oben maximal eine ausgeglichene Ausbeute möglich ist. Alex' Verletzung war auch der Grund, warum wir unsere Doppel neujustiert haben. Wir zeigten jedoch eine starke kämpferische Leistung, die insbesondere durch Lennart und Thomas personifiziert wurde.

Lennart gewann gegen Köpenick zwei Doppel und zwei Einzel und avancierte somit neben Thomas zum Matchwinner
Lennart gewann gegen Köpenick zwei Doppel und zwei Einzel und avancierte somit neben Thomas zum Matchwinner

Beide zusammen konnten sechs Punkte zum Erfolg beisteuern. Ein Dank auch an alle Zuschauer, die die vierte Herren (9:7) und uns unterstützt haben.

Am kommenden Freitag, den 17. März, spielen wir gegen den Tabellenzweiten Omega Ostkreuz heimwärts. Das Hinspiel konnten wir gewinnen und wir hoffen, dass wir auch diesmal ein wenig gegenhalten können. Es wird sicherlich gutes Tischtennis geboten und wie immer würden wir uns über Unterstützung freuen.