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Die Achterbahnfahrt geht weiter

Der Trend setzt sich fort. Mit einem Sieg und einer Niederlage aus den letzten zwei Spielen rangieren die 1. Herren weiterhin im Mittelfeld der Verbandsliga.

Marc im Spiel gegen den TTC Neukölln (Archivbild, 04.11.16)

Doppel bilden die Basis für den Sieg gegen OTTO

Vorletzten Freitag stand zur Abwechslung mal wieder ein Auswärtsspiel auf dem Programm. Omega TT Ostkreuz hieß unser Gegner, der sich im Vergleich zum letzten Duell vor zwei Jahren mit Engling und Nadolczak verstärkte und mit drei Siegen und nur einer Niederlage sehr gut in die Saison gestartet war.

Davon ließen wir uns (zumindest in den Doppeln) allerdings nicht beeindrucken und gewannen zu Beginn alle drei Doppel. Domenik und Marc schlugen hierbei das unangenehme Einserdoppel Engling/Kuhr, Alex und Lennart drehten einen verloren geglaubten fünften Satz noch um und auch Thomas und Sascha überzeugten als Doppel drei.

Dieser 3-Punkte-Abstand sollte am Ende entscheidend sein, denn in den Einzeln war es eine Begegnung auf absoluter Augenhöhe. Domenik und Alex verloren im oberen Paarkreuz zwar gegen Engling, bezwangen dafür aber beide Murach. Nachdem es im Doppel noch so gut für ihn lief, erwischte Marc in der Mitte leider nicht seinen besten Tag und unterlag, wenn auch knapp, Kobelt und Nadolzcak. Lennart musste sich hauchdünn mit 9:11 im fünften Satz ersterem ebenfalls geschlagen geben. Gegen Nadolczak lieferte er sich ein ansehnliches Spiel mit vielen langen Ballwechseln, welches er in vier Sätzen für sich entscheiden konnte.

Das 1:3 in der Mitte glich unser starkes unteres Paarkreuz dafür aus. Thomas ging komplett ungeschlagen aus dem Tag hervor, ließ dabei zunächst gegen Kuhr nichts anbrennen, um schließlich Rohrmann im letzten Spiel des Abends im fünften Satz zu bezwingen. Kurz davor ließ Sascha am Paralleltisch Kuhr keine Chance, lediglich Rohrmann musste er zum Sieg gratulieren. 3:1 also im unteren Paarkreuz und damit ein starker 9:6-Auswärtserfolg beim aktuell Tabellendritten der Liga.

Knappe Spiele, deutliche Niederlage

Am vergangenen Freitag empfingen wir im sechsten Saisonspiel den SC Charlottenburg. Die Gäste starteten etwas holprig in die Saison, konnten sich aber in den letzten Spielen festigen und belegen mittlerweile wie erwartet den ersten Tabellenplatz.

Bereits in den Doppeln deutete sich an diesem Abend aus Steglitzer Sicht eine schwierige Aufgabe an. Doppel zwei mit Domenik und Marc sowie Doppel drei mit Thomas und Sascha gaben ihre Doppel ohne Satzgewinn ab. Alex und Lennart drehten ein 0:2 nach Abwehr mehrerer Matchbälle in Satz drei und vier noch in ein 3:2.

Weiter ging es mit einer Punkteteilung im oberen Paarkeuz. Im ersten Einzel des Abends rang Alex Kühne im fünften Satz nieder, Domenik verlor in vier Sätzen gegen Kowalski. Auch in der Mitte wurden die Punkte geteilt. Marc bezwang Bülow mit 3:1, auf der anderen Seite hatte es Lennart in den ersten Sätzen gegen einen fehlerlos spielenden Voßkühler schwer, kämpfte sich aber in das Match hinein und erzwang den Entscheidungssatz. Hier erwies sich der jugendliche Kaderspieler allerdings doch zu stark und holte den nächsten Punkt für die Gäste.

Es folgten daraufhin viele heiß umkämpfte und knappe Begegnungen, ein weiterer Punkt blieb uns dabei allerdings verwehrt. Thomas und Sascha mussten sich Wegner und Geiger geschlagen geben und auch Alex, Domenik und Marc konnten in ihren zweiten Einzeln keinen Sieg erringen. 3:9 hieß es also Ende. Ein sicherlich deutlicheres Ergebnis, als es die einzelnen Spiele aussagen, aber SCC steht nicht umsonst an der Tabellenspitze, von daher geht das Ergebnis schon in Ordnung.

Nächster Gegner ist diesen Freitag in heimischer Halle der TTC Blau-Gold. Mit 9:3 Punkten stehen die Weddinger aktuell auf Platz zwei. Es darf also mit einem spannenden Spiel gerechnet werden.

Pokal: 3. Runde erreicht

Eine gute Meldung noch vom Pokalwettbewerb. Mit zwei Siegen gegen Hertha BSC VII (5:1) und den TSV Wittenau (5:0) haben wir die Runde der letzten 32 erreicht, welche zwischen dem 02.01. – 29.01.17 absolviert wird. Der Gegner steht noch nicht fest.