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Einmal Schwarzenbek und zurück: Deutsche Pokalmeisterschaften für Verbandsklassen 2024

Über das Himmelfahrtswochenende (09. Mai – 12. Mai 2024) richtete der TSV Schwarzenbek die Deutschen Pokalmeisterschaften (DPM) der Verbandsklassen aus – mit dabei die 1. Damen vom STTK in der Damenklasse A.

Isabel, Alina, Svenja (v. l. n. r.) -Foto: Privat

Nachdem sich die Mannschaft um Alina, Ina, Isi und Svenja in den Osterferien beim BTTV Pokal mit dem 1. Platz für die DPM in der Klasse A qualifiziert hatte, machten wir uns früh morgens am Herrentag auf den Weg nach Schleswig-Holstein. Leider konnten wir auch dieses Mal nicht in voller Mannschaftsstärke antreten, da Ina kurzfristig krankheitsbedingt ausfiel. Nichtsdestotrotz ließen wir uns die Vorfreude auf das Turnier nicht nehmen und auch die ungeplante einstündige Pause durch einen Stau auf der Autobahn, die von einigen für eine kurze Tanzeinlage genutzt wurde, konnte der guten Stimmung nichts anhaben. Unser erstes Gruppenspiel sollte ohnehin erst am Freitag stattfinden, weshalb wir recht entspannt nach Eintreffen in der Halle gegen Mittag schon einmal eine erste Trainingseinheit absolvieren konnten. Der restliche Tag fand mit einer kleinen Erkundungstour durch die Gegend und abendlichem Kartenspielen einen ebenso entspannten Ausklang.

Am Freitag ging es dann um 12 Uhr im ersten Gruppenspiel gegen die favorisierten (und überaus sympathischen) Spielerinnen vom TSV Gau-Odernheim an den Tisch. Diese wurden ihrer Favoritenrolle auch gerecht und bescherten uns eine 1:4 Niederlage. Auch das nächste Spiel gegen die Titelverteidigerinnen aus dem Vorjahr vom SSV Schönmünzach machte deutlich, wie stark besetzt das Teilnehmerfeld bei diesem Turnier war – 0:4.

Damit war das Weiterkommen ins Hauptfeld nicht mehr möglich, da wir nur in einer 4er Gruppe spielten. Im letzten Gruppenspiel am Samstag standen die Chancen auf einen Sieg gegen die Damen vom TUSEM Essen dann 50:50. Nach einem ausgeglichenen Start in der ersten Einzelrunde und einer knappen 2:3 Niederlage im Doppel stand es zwischenzeitig 2:2. Jedoch war dann nicht mehr viel zu holen. Die beiden nächsten Einzel gingen mit 0:3 und 1:3 an die Gegnerinnen, wodurch am Ende eine 2:4 Niederlage auf dem Papier stand. Schade eigentlich, da sicherlich noch ein bisschen mehr drin gewesen wäre. Aber irgendwie war zwischendurch ein wenig der Wurm drin und es wollte nicht alles so klappen, wie erhofft.  

Aber na ja, wie sagt man so schön: Dabei sein ist alles. Und die Erfahrungen aus den Spielen helfen uns bestimmt in der Vorbereitung auf die kommende Saison in der VOL.

Den Rest des Tages nutzen wir dann, um anlässlich des Hafengeburtstags dem Hamburger Hafenfest einen Besuch abzustatten, bevor wir Sonntagmittag nach einem leckeren Frühstück schließlich die Heimreise antraten.

An dieser Stelle möchte ich ein riesiges Dankeschön an unsere beiden Begleiter – Chris und Alex – aussprechen. Neben eurer Tätigkeit als Chauffeure, Einspielpartner und Betreuer hat euer Unterhaltungstalent für eine fast durchgehend ausgelassene Stimmung abseits des Tisches gesorgt.

Und auch ein großes Dankeschön an die drei Unterstützer, die am Freitag und teilweise Samstag zum Zuschauen und Anfeuern für unsere Spiele aus der Heimat angereist sind.

Vielleicht sieht man sich nächstes Jahr wieder.

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