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Wir sind es leider nicht, richten unsere Glückwünsche aber gerne in Richtung Köpenick. Die Gäste haben uns im sehr fairen Spitzenspiel der Verbandsliga, welche wir durch einen Sieg nochmal spannend hätten machen können, deutlich mit 9:3 geschlagen.

Zum vorletzten Auswärtsspiel fuhren wir am Freitag, den 13., zu unseren Nachbarn nach Lichterfelde. Vor unzähligen Zuschauern und mit leckeren Schnittchen konnten wir einen extrem wichtigen 9:6-Sieg einfahren.

Bereits zum dritten Mal veranstalteten wir in Kooperation mit der Schul-AG der Internationalen Schule Berlin einen gemeinsamen Lehrgang. Über den Dächern von Steglitz wurde vor allem ein Rückschlag fleißig geübt.

Zwölf Jugendliche gingen an diesem Wochenende in verschiedenen Turnierklassen an den Start. Hüseyin, Finn, Nawid, Jiayu und Jiahe konnten Edelmetall erringen. (Update 19.03.18)

Unsere Spieler schrammten knapp an einer Medaille vorbei. Einige andere Berliner Spieler_innen erreichten vordere Podiumsplätze. Ein Bericht von Thomas.

Am vergangenen Wochenende wollten wir die Weichen Richtung Aufstieg stellen. Hierfür standen zwei schwierige Spiele an. Nachdem wir in der Hinrunde nach einem 8:8 gegen OTTO und einem 7:9 gegen CfL mit 1:3 Punkten aus diesen Spielen gingen, wollten wir dieses Mal mehr Punkte holen.

Erster Kurzbericht: STTK-Teilnehmer verpassen knapp Medaillen. Im Mixed erreicht Thomas mit Partnerin Carola Bratvogel das Viertelfinale, genauso wie Peter im S50-Doppel mit Partner Peer-Manuel Behr. Im Einzel übersteht Thomas die Vorrunde, scheidet aber im Achtelfinale aus.

Beim vergangenen Turnierwochenende zeigten unsere B- und A-Schüler starke Leistungen und erspielten sich mehrere Medaillen.

Unsere Trainingsgruppen sind allesamt immer internationaler geworden und da unsere Website den Verein möglichst gut widerspiegeln soll, gibt es jetzt auch eine englische Version unserer Website.

In der Hinrunde hatten die Füchse noch ihre stärkste Mannschaft gegen uns ins Rennen geschickt, im Rückspiel dagegen traten sie etwas dezimiert an. Für einen Moment wähnten wir uns dann auch zu sicher.