Skip to main content

Kirschen in Reichweite

Die Kirsche auf der Sahnetorte? Nach den zwei Siegen am Sonntag in der "Südend-Arena" scheint sie sowohl für die 1. Damen als auch für die 1. Herren nun doch wieder in Reichweite zu sein!

Ein kleiner Hinweis vorab: Zusätzlich zu den Videos vom Spiel der 1. Herren gegen Siemensstadt (weiter unten in diesem Artikel) sind nun auch die Videos vom Spiel gegen Rudow hochgeladen. Hier geht's zum Bericht mit dem Video. Jetzt aber zu den Spielen des vergangenen Sonntags:

Damen auf dem Weg zum Klassenerhalt

Gestern spielten neben den ersten Herren auch die Damen in der Heesestraße. Unser Gegner war die 6. Mannschaft vom TTC Neukölln.

Bei uns traten Diana, Sophie, Margarete und ich an. Nach den Doppeln stand es 1:1. Die ersten Einzel wurden gespielt und schnell stand es 4:2. Das sah doch schon mal gut aus. Danach ging es kurz im fliegenden Wechsel mit den Siegen zu: mal gewannen wir ein Einzel, mal die Gegner. Allerdings ging dieses Spiel nicht lange so, denn Sophie und ich gewannen die letzten Spiele souverän.

Endstand also 8:4 für den STTK!!

Vielen Dank an Hilmar fürs tolle Coachen und auch an all die Zuschauer die zwischenzeitig rüber geguckt und uns angefeuert haben!

LG Svenja

PS: Wir stehen nun auf dem 7. Tabellenpatz und somit nicht mehr auf dem Abstiegsplatz. :)

Diana
Diana
Svenja
Svenja

1. Herren ohne Nummer 2 und mit holprigem Start

Am vergangenen Sonntag trat das Schlusslicht der Verbandsliga Berlin in der „Festung Steglitz“ an. Dies durfte man bis dato durchaus behaupten, da in der Saison bis zu diesem Zeitpunkt lediglich ein Punkt gegen die Mannen aus Rudow abgegeben werden musste. Nach dem Sieg gegen OTTO probierte es die Mannschaft auch dieses Mal ohne den noch leicht angeschlagenen Alex. Als Ersatz dafür trat diesmal der jüngste Martin aus der Zweiten an, Mister X. Siemensstadt hingegen musste auf ihre etatmäßige Nummer 4 verzichten.

Und die Doppel verliefen wie schon im Spiel gegen OTTO nicht optimal. Felix und Sascha zeigten erneut, dass ihre Lieblingsgegner wohl eher die gegnerischen Einserdoppel sind und hatten gegen Koop/Graßmann klar das nachsehen. Nicht ganz so deutlich und mit einem Satz mehr auf der Haben-Seite unterlagen auch Lennart/Martin dem gegnerischen Einserdoppel Collin/Ritter. Doch unser in der Rückrunde bisher bärenstarkes unteres Paarkreuz zeigte auch diesmal wieder, dass auch im Doppel auf sie Verlass ist. Gegen die beiden Ersatzspieler der Siemensstädter gewannen sie am Ende souverän in drei Sätzen.

In den Einzeln kämpfte sich Lennart im Anschluss gegen Collin nach verlorenem ersten Satz immer besser in die Partie und konnte am Ende nach vier gespielten Sätzen triumphieren. Felix startete gegen Koop besser, gewann Satz 1 und 3, schnupperte auch im vierten Satz am Break für uns, musste sich dann aber doch geschlagen geben. Die folgenden vier Spiele verliefen dann mit Ausnahme des Spiels von Marc gegen Ritter relativ deutlich. Obwohl Sascha gegen Graßmann und Domenik gegen Thanachaivivat einen Satz abgeben mussten, gingen die restlichen doch recht klar an uns. Martin ließ es gegen Damm erst gar nicht dazu kommen und gewann in drei Sätzen. Marc zeigte mal wieder seine Nervenstärke, legte im fünften Satz gegen den stark spielenden Ritter nochmal alles rein und konnte einen 1:2 Satzrückstand schließlich noch zu seinen Gunsten drehen.

Lennart
Lennart
Marc
Marc

Entscheidung am letzten Spieltag

In der zweiten Einzelrunde zeigte Lennart gegen Koop, dass es, nachdem er zuletzt gleich drei Mal einen 0:2 Rückstand noch drehen konnte, bei ihm auch mal anders herum laufen kann: Nach 2:0 kam Koop zurück und gewann schließlich im Fünften. Felix war auch im zweiten Einzel ein Sieg nicht vergönnt, wieder ging es in den Fünften und wieder gewann am Ende der Gegner, diesmal Collin. Zum Abschluss folgten dann erneut drei ungefährdete Siege von Sascha gegen Ritter, Marc gegen Graßmann und Domenik gegen Damm. Der 9:5 Sieg wurde somit eingetütet und die Mannschaft zeigte erneut, dass es auch ohne die Nummer 2 geht. Klasse!

Der Aufstieg – obwohl nie als Ziel ausgegeben – wurde nach dem verlorenen Spiel gegen Rudow bereits abgehakt. Da der letzte Spieltag in der Verbandsliga allerdings sehr ereignisreich war, bietet sich für uns  nun wieder die Möglichkeit zumindest die Relegation noch aus eigener Kraft zu schaffen. Sowohl die Brauer als auch wir stehen nun mit neun Minuspunkten da, wobei wir noch das leicht bessere Spielverhältnis haben. Um die Relegation allerdings tatsächlich noch zu erreichen, müssen wir noch eine letzte Hürde am nächsten Donnerstag überstehen, die mit Sicherheit nicht leicht zu überwinden sein wird. Blau-Gold ist aktuell Tabellenvierter und kann in Stammbesetzung wohl jedes Team der Verbandsliga schlagen. Auch zu diesem Heimspiel ist tatkräftige Unterstützung wie immer erwünscht, Beginn 19:30 Uhr!

Videozusammenfassung des Spiels